Archive for July, 1999
Wir fahren über viele Pässe bis in die Nähe von Skjöldólfsstaðir. Zwischen drin werden wir von einer Busreisegruppe zu mehreren Fotos mit deren Teilnehmern genötigt.
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Wir verlassen schweren Herzens diesen wunderschönen Fleck und fahren rechts des Canyon die No.864 Richtung No.1. Über die Waschbrettpiste geht es zum Dettifoss, der sehr imposant in die Schlucht stürzt. Heute fahren wir dann bis zum Vegaskarð am Geldingafell.
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Heute wandern wir vom Campingplatz auf die Höhen und wandern durch die Àsheiði. Wir treffen einen der wenigen Gerfalken in diesem Gebiet. Nach kurzer Betrachtung von uns fliegt er majestätisch davon, wir wandern zurück.
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Heute fahren wir mit den Rädern zum Vesturdalur und betrachten dort die verschiedenen geologischen Formationen und den Canyon der Jökulsá á Fjöllum. Sehr schön.
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Bei bedecktem Himmel und schwüler Luft fahren wir auf der Achterbahn weiter. Meistens reicht der Schwung der 10% runter nicht für die 14% rauf, so dass wir noch mehr ins Schwitzen kommen. In Hjallbjarnarstadakambur besucht Oli ein Fossilienmuseum. Ich werde beim Warten von einem Deutschen auf Englisch angesprochen; er hält uns anscheinend für Isländer. Ich rede weiter in Englisch, um diesem Urteil gerecht zu werden, sage ihm dann aber plötzlich, dass wir auch ruhig deutsch miteinander reden können. Er ist völlig perplex und ich lache mich halb tot:-) Die Fahrt am Meer entlang ist sehr schön. Als wir dann in der Àsbyrgi ankommen, sind wir wirklich erstaunt, wie schön es dort ist. Ziemlich windstill (Bäume!), Sonne, was will man mehr! Die Kinder laufen in Badehosen herum, so warm ist es.
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Der Wind ist wieder mal mit uns, als wir heute aufbrechen. 10km fahren wir durch Wüste, wo nichts, aber auch gar nichts grünes außer unseren Räder zu sehen ist. Mitten in der Wüste kann man für ein Aufforstungsprojekt spenden, wir haben das mal getan. Dann folgen 2km Strassenbauarbeiten, die wir wegen losem Gerölls nur schiebend zurücklegen können. In Reykjavellir an der No. 87 kaufen wir bei Gewächshäusern mal wieder Tomaten, Paprika und Gurken fürs Abendessen. In Husavik geht Oli schwimmen und ich Wale beobachten. Man wird von der englischen Animateuse freundlich begrüßt und verlässt den Hafen, im Gefolge die Konkurrenzfirma. Wir sehen jede Menge Weißrückendelphine, aber keine Wale. Wenn welche da waren, habe ich wohl gerade weggeschaut. Wenig gesehen, aber wenigstens war der Kaffee umsonst.
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Heute ist es wieder wunderschönes Wetter und warm. Zuerst fahren wir zum Námafjall und deren Solfatarengebieten. So riecht es also in der Hölle! Es ist ein wunderschöner Anblick mit den ganzen Brauntönen und den Schwefelablagerungen dazwischen. Dann fahren wir noch zur Krafla und zum Viti-See und wandern dort in der relativ neuen Lava umher. Am Nachmittag überrasche ich meinen Bruder mit einem gekauften Langnese-Eis, dass wir uns in der warmen Sonne genüßlich einverleiben.
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Der Himmel wird immer blauer, es wird hier doch nicht noch sowas wie einen mitteleuropäischen Sommer geben?! Wir fahren zu den Dimmuborgir und unternehmen dort eine ausgedehnte Wanderung. Dann den Hverfjöll hinauf und die Aussicht geniessen, bei diesem Wetter ja wirklich ein MUß! Am Abend dann ein wunderschöner Sonnenuntergang.
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Die Nacht war ziemlich unruhig, da eine Reisegruppe einen tüchtigen Säger unter sich hatte. Den habe ich dann zumindest für ein paar Minuten mit einem kleinen Scherz ruhig stellen können. Das Wetter klart wieder auf und es wird ein recht angehmer Tag. Auf dem ersten Pass weg vom Fjord überholt uns eine Radlergruppe des DAV, deren Gepäck in einem Besenwagen transportiert wird. Ein Mitglied der Gruppe fährt mit uns gemütlich den Berg rauf und klärt uns über den Namen unseres Fahrrades (Lhasa Expidition, Fa. Centurion) auf. Zum Goðafoss geht es dann gemütlich weiter. Von dort fahren wir die gerade neu asphaltierte Strasse über den Bergrücken nach Laugar; der Weg runter bringt mich auf 65km/h. Super! Da in Laugar gerade Bauarbeiten sind, müssen wir für den Campingplatz nichts bezahlen, sehr praktisch.
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Die Nacht war ziemlich unruhig, da eine Reisegruppe einen tüchtigen Säger unter sich hatte. Den habe ich dann zumindest für ein paar Minuten mit einem kleinen Scherz ruhig stellen können. Das Wetter klart wieder auf und es wird ein recht angehmer Tag. Auf dem ersten Pass weg vom Fjord überholt uns eine Radlergruppe des DAV, deren Gepäck in einem Besenwagen transportiert wird. Ein Mitglied der Gruppe fährt mit uns gemütlich den Berg rauf und klärt uns über den Namen unseres Fahrrades (Lhasa Expidition, Fa. Centurion) auf. Zum Goðafoss geht es dann gemütlich weiter. Von dort fahren wir die gerade neu asphaltierte Strasse über den Bergrücken nach Laugar; der Weg runter bringt mich auf 65km/h. Super! Da in Laugar gerade Bauarbeiten sind, müssen wir für den Campingplatz nichts bezahlen, sehr praktisch.
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