Archive for July, 2006
20. Tag, Oxford
July 14, 2006 9:54 pmWieder hallo aus Oxford!
Heute sind wir wieder Bus gefahren, aber das war sehr langweilig, nichts im Vergleich zu den Fahrten in Cornwall.
Heute hat es uns in den Ort verschlagen, in dem Chester, wie wir annahmen, geboren wurde. So wurde mir von Daniel schon sehr früh mitgeteilt, dass wir keinen Welpen kaufen würden.
In Stadhampton, südlich von Oxford, gab es also Chesters großen Cache. Es gab mehrere Stationen, die uns immer von einer zur nächsten brachten. über Weiden an Kühen, Pferden und Eseln vorbei, über Zäune und Mauern und an gefährlichem Stacheldraht, meine Beine ziehen sowas magisch an. Ohne größere Probleme kamen wir zum Teich mit den Gänsen und zum Cache.
Vorher hatten wir ausgemacht, dass der Finder morgen zum Essen einlädt. Schon wieder Geld gespart. Dafür habe ich das verdiente Eis nach der langen Wanderung bezahlt, die auch über Umwege führte.
Habe ich nicht schon mal gesagt, dass ich nicht auf Daniel hören sollte? Wir sind ja fast heil wieder angekommen und das ist die Hauptsache.
Nach dem Einkaufen haben wir nur noch gekocht und gelesen. Chester hat uns in den letzten Tagen ganz schön geschafft: 18 Caches + der Bone’us Cache (na gut wir hatten einige schon vor 2 Jahren gefunden). Jedenfalls hatten wir viel Spaß dabei. Vielleicht mache ich mit Lotte ja auch mal sowas.
Im letzten Cache waren übrigens nur Sachen versteckt, die mit Hunden zu tun haben. Die guten Spielsachen waren aber schon weg, arme Lotte. Daher gibt es ein Kinderbuch mit Hunden, die ein Picknick machen.
Nur noch ein Tag, dann ist der schöne Urlaub wieder vorbei.
Bis morgen!
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19. Tag, Oxford
July 13, 2006 11:36 pmHallo aus dem schönen Oxford!
Der Tag verlief heute ähnlich zum gestrigen Tag. Nachdem wir uns für den Morgen aufgeteilt hatten, haben wir uns zum Lunch wieder am Zelt getroffen.
Gestärkt sind wir zu neuen Caches aufgebrochen. Zwei davon haben wir ohne größere Probleme gefunden.
Ein Cache machte uns jedoch zu schaffen. Er sollte eigentlich sehr leicht zu finden sein, aber wir haben ihn nicht gefunden. Nach längerem Suchen in der heißen Sonne haben wir schließlich aufgegeben. Wir waren sehr traurig darüber, denn dies war der letzte einer ganzen Serie. Versteckt wurden sie von Chesters Herrchen, der immer in allen Parks rund um Oxford Gassi geht. Wir hatten schon viele vor zwei Jahren gefunden und uns gefreut jetzt alle zu schaffen. Das besondere hieran liegt in den Buchstaben, die in den einzelnen Caches versteckt sind. Alle zusammen führen dann zu Chesters Bone’us Cache, den wir morgen finden wollten.
Aber wir hatten Glück! Daniel hatte die Telefonnummer des Herrchens und mit seiner Hilfe haben wir den letzten Buchstaben erfahren. Dann mussten wir noch ein wenig ausrechnen und jetzt haben wir die Startkoordinaten für morgen.
Dazu müssen wir ins Chesters Geburtsdorf. Mal sehn ob wir seinen vergrabenen Knochen finden.
Vorher gehen wir beide noch in die Stadt, diesmal gemeinsam, da ja alle von Chesters Cachen von uns schon gefunden wurden und Daniel keine weiteren suchen muss.
LG aus Oxford!
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17. U. 18. Tag, Penzance-Oxford u. Oxford
July 12, 2006 9:57 pmHallo aus dem heißen, sonnigen England.
Nachdem wir gestern viele Stunden mit dem Zug gefahren sind, kamen wir in warmem Wetter in Oxford an. Um alles wieder sehen zu können, sind wir zu Fuß zum Campingplatz gegangen, der ein wenig von dem Haus meiner Aupair-Familie entfernt liegt. Daher kannten wir ungefähr den Weg zum Isis-Pub, bei dem es die leckeren Veggieburger gab und auch noch gibt!
Heute haben wir zunächst unsere Fahrräder abgeholt, damit wir auch die entfernteren Caches finden können. Das hat Daniel dann auch gleich gemacht, während ich in die Stadt gegangen bin.
Daniel hat zwei Caches gefunden und ich habe mir alles angeschaut und dazu noch das Kinoprogramm (wir schauen auf jeden Fall Pirates of the Caribbean Teil 2) und vieles mehr gefunden.
Zum Mittagessen haben wir uns wieder getroffen und anschließend noch 2 Caches gesucht und gefunden. Jetzt sitzen wir vor dem Zelt und gleich gibt es Essen, Nudeln (aus dem Trekking-Handbuch: D wie Dreikampf: Nudeln, Reis, Kartoffeln).
Viele liebe Grüße an alle.
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16. Tag, Penzance
July 10, 2006 11:35 pmHallo aus dem nebligen England.
Wir hatten geplant zwei Dinge hier am Ende von Cornwall anzuschauen: St. Michaels Mountain und Land’s End.
Da wir gestern nichts davon gesehen hatten und morgen nach Oxford fahren wollen, haben wir beides heute geschafft.
Zuerst waren wir am Ende Englands. Hier gab es Kkippen(sie meinte wohl Kippen…), Nebel, ein Schild mit Kilometern bis Amerika und Abenteuerveranstaltungen. Das war alles sehr uninteressant und wir sind daher auf Cachesuche gegangen. Daniel hat ihn gefunden.
Anschließend fuhren wir zum Pastyessen nach Penzance zurück und in die andere Richtung zum Berg. Bei Ebbe kann man zu der Insel hinüber laufen. Wir kamen bei Flut an und fuhren mit der Fähre. Angekommen merkte ich, was ich schon befürchtet hatte, der Berg mit dem Kloster aus der Dokumentation im Fernsehn war es nicht. Der liegt meiner Erinnerung entsprechend in Frankreich. Die Gärten und die Burg wollten wir nicht anschauen und fuhren mit der Fähre wieder zurück. Die Flut war noch höher gestiegen, kein waten durchs Meer also.
Nach dem Einkaufen vergaß ich die Tüte im Bus. Hoffentlich musste sie nicht gesprengt werden.
Morgen fahren wir nach Oxford. Darauf freue ich mich schon sehr.
Letzte Grüße aus Cornwall!
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15. Tag, Penzance
July 9, 2006 9:04 pmHallo aus dem Zelt!
Heute war mal wieder so ein Tag, wie er im Trekkinghandbuch unter “Zelttag” vermerkt ist.
Sch… Wetter. Rumlungern, Essen, Lesen, Schlafen. Morgen wird dafür wieder Bus Gefahren
Also viele Grüße nach einem erholsamen Tag im Zelt!
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14. Tag, Lizard-Penzance
July 8, 2006 10:30 pmHallo aus Penzance!
Heute morgen haben mich wieder die Bienen neben dem Zelt geweckt und ich habe bestimmt um 6h schon mit lesen angefangen. Deshalb war ich ein bisschen müde.
Heute sind wir wieder Bus gefahren.
Nach der ersten Busfahrt fanden wir ohne Schwierigkeiten den Anschlussbus, in dem wir ein wenig einnickten. Nachdem wir in die Stadt gekommen waren, erklärten uns das Touribüro und die Dame an der Busauskunft genau wie wir zum Campingplatz kommen konnten.
Der Busfahrer ließ uns netterweise außerhalb der Haltestelle raus, damit wir nicht zu weit laufen mussten. Wir hatten wirklich Glück auf dem Platz noch eine kleine Lücke für das Zelt zu finden.
Jetzt rutschen wir nur ein wenig in die Richtung des kleinen Bachs neben uns. Nachmittags waren wir in einem sehr großen Laden von Tesco und haben eingekauft. Leider habe ich mich bereit erklärt zu Fuß hinzulaufen, jetzt tut mein Fuß weh. Morgen werde ich am besten gar nicht laufen.
Jetzt schaue ich nebenbei Fußball. Noch nicht so interessant. Die Portugiesen schießen ja ständig auf das deutsche Tor. Der arme Oliver! Dass er aber auch mal spielen darf.
Liebe Grüße aus dem Regen an die Hitze in Deutschland.
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13. Tag, Lizard
10:17 pmNochmal hallo von der Farm.
Wir waren heute morgen auf Cachesuche und ich habe ihn gefunden! Armer Daniel. Nach einer Stärkung im Pub und dem Kauf meiner Vasen lagen wir noch ein wenig auf Jessies (der Hund der Farm hat uns gern die Decke geklaut) Lieblingsdecke und haben in unseren neuen Büchern gelesen. Die konnte man für einen guten Zweck kaufen für 50 Pence.
Abschließend sind wir zum Strand gelaufen, wo man ziemlich weit runter klettern musste. Das hat mich und meinen Fuß ein wenig in Panik versetzt. Schlimmer waren aber noch die Steine, die überall am Strand verteilt waren und mich an mein letztes Umknicken erinnert haben. Daniel hat sie freundlicherweise für mich weggeräumt, aber das Wasser musste sie immer wiederbringen. Wir waren sehr lange am Strand, was man deutlich an der Farbe unserer Arme, Schultern und Beine sehen kann. Sogar der weiße Streifen meiner Uhr ist jetzt rot geworden. Als wir die Felsen wieder nach oben kletterten, war uns richtig heiß.
Viele Grüße auch vom Farmhund Jessy.
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12. Tag, Kuggar-Lizard
July 7, 2006 4:08 pmHallo von Henry’s Farm.
Wir sind heute morgen nicht zu früh aufgestanden, da unser Bus erst um 12h fuhr. Aber egal wie lange wir auch getrödelt haben, wir mussten doch noch eine Stunde an der Bushaltestelle warten. Darin haben wir ja jetzt genug Übung. Dabei hat uns eine kleine schwarze Katze Gesellschaft geleistet. Wir konnten außerdem zählen, wie oft ein Traktor an uns vorbeifuhr. Er hat mit zwei verschiedenen Anhängern Heu geholt. Als wir ihn das erste mal sahen, hatte er einen grünen leeren Anhänger dabei und kam mit einem roten, vollen Anhänger zurück. Er ist in dieser Stunde 13 Mal an uns vorbeigefahren.
Mit was für interessanten Problemen man sich beschäftigen kann..
Schließlich kamen wir nach kurzer Busfahrt in Lizard an. Hier stärkten wir uns zunächst im Pub. Anschließend schaute Daniel nach der Jugendherberge, wobei wir uns dann doch für diesen Campingplatz entschieden.
Wir sind auf einer richtig schönen Farm, die auch einen Hund hat. Mit diesem haben wir auch ein wenig gespielt und ich bin froh, dass unsere Lotte kleiner ist und weniger Kraft hat. Beißen kann sie aber genauso gut, denn meine Decke hat jetzt einige Löcher. Beim Kochen war er auch dabei und hat ein paar trockene Nudeln zum Knabbern bekommen.
Die Farm hat außerdem noch Hühner und Meerschweinchen, mehr habe ich noch nicht gesehen.
Morgen früh kann ich unsere frisch gebackenen Brötchen abholen, die hier wie auch die Clotted cream für den cornischen Cream Tea hergestellt werden.
Viele Grüße!
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11. Tag, Coverack-Kuggar
July 6, 2006 8:36 amallo aus dem abgek�hlten, nassen England.
Nachdem sich die Engl�nder �ber den Sieg Italiens gefreut hatten, wurde ein deutscher Junge damit getr�stet, dass Deutschland doch immerhin weiter gekommen sei als England. Na ja, vergessen wir den Fu�ball und schreiben, was wir heute gemacht haben. Wir sind in Coverack losmarschiert und sind unserer Karte entsprechend gelaufen. Leider zeigt die wohl nur den alten Weg. Das haben wir oben auf dem Berg erfahren, als wir zwei M�nner trafen, die die Beschilderung des Weges kontrollierten, diese aber nicht fanden. Sie haben uns auf dem alten Weg weitergeschickt, der schlie�lich auch wieder auf den neuen Pfad stie�.
An einem Aussichtspunkt gab es Bilder von den basking sharks, leider zu undeutlich, wir wissen immer noch nicht, was das f�r welche sind. Zus�tzlich hatten verschiedene Wanderer auf einen Block alles m�gliche aufgeschrieben, unter anderem auch die Warnung vor “Addars”. Wir wussten nicht wirklich, was wir uns darunter vorzustellen hatten, konnten aber einer Zeichnung entnehmen, dass es sich um Schlangen handeln musste. Wir haben keine gesehen, genausowenig wie die anderen aufgeschriebenen Lebewesen: verschiedene Wale, Haie, Delphine und F�chse. Auf der Hinfahrt nach Plymouth hatte ich aber ja schon einen Fuchs gesehen. Das entsch�digt, wie das, was wir noch so an Tieren gesehen haben.
Nach einem sehr beschwerlichen Abstieg, sa�en wir im Regen auf dem Boden und blockierten den Weg, als ein fitter junger Mann vorbeikam und uns erkl�rte, dass er nicht nur durch Cornwall sondern auch durch Devon an der K�ste entlang wandern w�rde, wo die Klippen doppelt so hoch seien. Ihm erschien es daher auch nicht verwunderlich, dass wir in anderthalb Wochen von Plymouth bis hierher gekommen sind. Tja seine Geschwindigkeit eben.
Wir laufen ja immer wieder �ber Weiden. So auch heute wieder. Diesmal gab es keine K�he sondern Ponys. Zun�chst liefen sie vor uns weg, aber mit Daniels gutem Draht zu Vierbeinern, kamen sie schlie�lich doch vorbei, neugierig und scheinbar hungrig. Das eine versuchte meine Schuhe anzuknabbern, das andere mochte Daniels Hose und auch die Riemen vom Rucksack. Das war sehr lustig bis andere Wanderer kamen und sie verschreckten. Eins hat mich zum Abschied noch in den Arm gezwickt.
Wir konnten den Campingplatz schon von weitem sehen. Ich freute mich schon bald da zu sein, als ich auf einem Haufen Steine mit dem rechten Fu� abrutschte, umknickte und mal wieder da lag. Zum Gl�ck landete ich aber diesmal auf meinem Hintern und der Kopf blieb verschont. Damit ist das Wandern f�r diesen Urlaub beendet und es wird sicher keinen weiteren mit Rucksack geben. Dann lieber wieder Fahrrad fahren oder ganz bequem das Auto nehmen. Nat�rlich kann auch da immer was passieren, wie oft bin ich im Urlaub schon mit dem Fahrrad umgefallen oder Daniels Fahrrad kaputt.
Dabei bin ich aber nie umgeknickt!
Nachdem ich nun noch am Strand entlang gelaufen war (Daniel sieht mit zwei Rucks�cken wirklich bepackt aus), konnte ich nicht mehr weiter laufen. Zum Gl�ck hatte der Kioskbesitzer am Strand eine gute Idee. Gegen�ber im Caf� sa�en die Besitzer eines kleinen Campingplatzes, die uns bestimmt mitnehmen w�rden. Nachdem sie gegessen und wir im Regen gewartet hatten, fuhren sie mit uns auf ihren Platz, auf dem sie selbst auch zu wohnen scheinen. Sehr nette Leute, die uns bis vor unseren Zeltplatz fuhren.
Viele liebe Gr��e an die entt�uschten Fu�ballfans!
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10. Tag, Heligan-Coverack
July 5, 2006 10:08 pmHallo aus dem England der anderen Fu�ballmannschaften Zuschauenden im Pub.
Genau da sind wir jetzt und schauen hin und wieder wie es aussieht. Leider haben wir hier kein bisschen Empfang, weshalb diese Mail auch erst morgen zu sehen ist. So gibt es eine neue Informationsquelle im Pub von Coverack, wo wir heute gestrandet sind. Angek�ndigt war die Busfahrt nach St. Austell. Von dort ging es mit der Bahn �ber Truro nach Falmouth. Wir kamen also an unserem geplanten Ziel Falmouth schon gegen 12 Uhr an. Daniel schlug vor schon den geplanten Teil f�r morgen zu wandern und ich willigte todesmutig ein. Aber nach kurzer Wanderung meldete sich mein Fu� und wir nahmen die Abk�rzung landeinw�rts. Immerhin sind wir doch ca. 10 km gewandert – von Falmouth bis Helford Passage. Dort mussten wir mit der F�hre nach Helford �bersetzen. Das war ein interessantes Man�ver. Zun�chst fanden wir denjenigen, der f�r die Wassertaxis zust�ndig war beim Autoputzen. Dort wollte er auch am liebsten bleiben, denn er vertr�stete uns auf ein paar Minuten sp�ter, da er noch etwas zu
ende putzen musste. Nach einer Pause auf der Anlegestelle kam er, entschuldigte sich mehrmals und lie� uns ins Boot einsteigen. Aber nicht in das schicke Gro�e – nein – das ist doch nur f�r die Fahrt in die nahegelegenen G�rten. Wir fuhren mit dem kleinen Boot, das er barfu� auch schonmal mit dem Hintern lenkte. Als wir auf der anderen Seite ankamen warteten schon einige Leute. Wann w�ren die wohl abgeholt worden, h�tten wir nicht fahren wollen? Er h�tte bestimmt noch ein wenig geputzt. Nun wollten wir, gegen 15h angekommen, mit dem Bus bis Coverack fahren. Der n�chste Bus fuhr um 17.40h!!! Ich habe w�hrend der Wartezeit viele Sudokus geschafft.
Die Busfahrt war wie eine Busfahrt durch Cornwall sein soll, durch enge Str��chen, mit entgegenkommenden Autos und dazu sehr schnell. Wir waren zwar allein im Bus, aber auf mancher Busfahrt war es lustiger und aufregender als bei Peter Tjarden auf Norderney, was ja auch viel Spa� macht.
Nun wollten wir zum Campingplatz bei der Jugendherberge. Ja ja, was sagt uns dieses Wort? Was wir schon auf der Moseltour gelernt haben: Jugendherbergen liegen auf Bergen, deshalb hei�en sie ja auch so! Nix mit 2 minutes of walk from the beach wie im Internet beschrieben! Na jetzt sind wir ja wieder runtergelaufen und warten auf das Ergebnis.
Viele Gr��e vom Campingplatz der Jugendherberge bzw. aus dem Pub in Coverack.
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